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Behandlungsspektrum

CMD Therapie
Befindet sich der Gelenkkopf unseres Unterkiefers, der Mandibula, nicht an der richtigen Stelle der Gelenkpfanne, die sich am Schädel (Cranium) befindet, so kann es zu Störungen kommen, die sich in vielfältiger Art und Weise wiederspiegeln.

Sehr häufig kommt es zu Muskelschmerzen, Kopf-Nacken und Wirbelsäulenpoblemen und es wird vielen erst bewusst, wenn das Gelenk anfängt zu knacken.

Wissenschaftliche Studien belegen den Zusammenhang.

In wissenschaftlichen Studien von Prof. Kobayashi von 1988 wurden bei völlig gesunden Testpersonen künstlich verursachte Bissverschiebungen von 1/10 mm herbeigeführt. Bereits nach einer Woche wiesen alle Probanden schwerwiegende Funktionsdefizite wie Schlafstörungen und Beschwerden im gesamten Bewegungsapparat auf. Nach Entfernen der künstlichen Bissverschiebung wurden alle Patienten wieder gesund.

Fehlende Backenzähne oder die schlecht sitzende Prothese tragen sehr häufig dazu bei, dass ein starker Druck durch das Kiefergelenk auf das Innenohr, das Gleichgewichtsorgan und andere Gehirnteile entsteht. Dies kann zu direkter Schädigung oder einer Minderdurchblutung dieser Organe führen (z.B. Tinitus).

Durch eine Korrektur der Unterkieferposition werden die Kiefergelenke und die Muskulatur entlastet und eine Schmerzreduzierung erreicht. Wir arbeiten in unserer Praxis interdisziplinär mit vielen Berufsgruppen zusammen, insbesondere mit Physiotherapeuten und Orthopäden aber auch mit Osteopathen, Neurologen und HNO-Ärzten.

Funktionsdiagnostik
Mittels der Funktionsdiagnostik ist der Zahnarzt in der Lage die Beschwerdeursachen sowohl manuell als auch instrumentell zu erfassen.

Durch das Einleiten einer ganz speziellen und individuellen Schienentherapie wird gezielt auf das jeweilige Problem eingewirkt und somit eine Beschwerdeverbesserung oder sogar -freiheit erreicht. Es kann möglich sein, dass nach erfolgreicher Schienentherapie eine entsprechend angepasste prothetische Versorgung erfolgen muss, da eine Schiene keine Dauerlösung darstellt.